Tja, eigentlich ein leidiges Thema, von welchem ich glaubte, dass Google es langsam in den Griff bekommt. Der Kauf und Verkauf von Links. Google hat verschiedenste Seitenbetreiber darauf hingewiesen, dass Sie verkaufte Links mit einem "Nofollow" versehen sollen, weil sonst die Betreiberseite bestraft werden würde.
Anfangs fand ich diese Idee cool und war begeistert. Hey, Google schätzt wieder die harte Handarbeit im Linkbuilding. Auch Netzwerke wie Link Co-Op und/oder Linkvault sollten bestraft werden.
Tja, klingt alles wie Schnee von gestern. Ob es daran liegt, dass wir in diesem Jahr in der Schweiz noch nicht richtig Schnee gesehen haben? Oder ist es das unvermögen der Suchmaschinenbetreiber bei der Erkennung von verkauften Links? Ich weiss es nicht. Je mehr Seiten angeprangert werden, desto mehr neue Unkrautseiten spriessen aus dem zu frischen Frühlingsboden.
Jedenfalls scheint im Tourismus der Linkverkauf und Kauf wieder Top-Aktuell zu sein. So profitieren Seiten wie Tripadvisor von 1000 von eingekauften Links. Eigentlich sollten Sie dafür schon lange bestraft werden, doch niemand interessierts.... Oanda wird weiterhin missbraucht. Wunderground gibt wieder gewicht und Anbieter wie Text Link Ads verkaufen noch heute denselben Schrott, welcher vor Monaten abgeschafft werden wollte. So jedenfalls steht es versteckt in den Richtlinien von Suchmaschinen wie Big G.
Wer also noch solche Seiten findet. Ich sammle entsprechende URL's noch immer und ab und zu geht der einen oder anderen URL auch wirklich das Licht aus.