Dienstag, 29. Januar 2008
Lust auf eine neue Herausforderung ? Lust auf eine interessante Arbeit? Warum nicht als Suchmaschinenmarketing Account Manager oder Suchmaschinenmarketing Optimierer in einem stetig wachsenden Markt und Top-Umfeld für die grössten Marken der Schweiz tätig werden? Mein Arbeitgeber, Zed digital, eine Business Unit der Optimedia AG, wartet auf Dich und Deine Bewerbung. Das erwartet Dich Ein aufgestelltes, junges und dynamisches Team mit breitem Fachwissen in den Bereichen SEO und SEA. Herausfordernde Aufgaben und attraktive Kunden. Ein Arbeitsplatz an zentraler Lage im Zentrum von Zürich, beim Bahnhof Stadelhofen und nur wenige Gehminuten von Zürichsee und Opernhaus. Zeitgemässe Entlöhnung und Sozialleistungen gehören natürlich auch dazu. Weiterbildungswünsche werden nicht nur gehört sondern auch unterstützt. Interessiert? Das erwarten wir In unserer Search-Unit kontrollierst und optimierst Du die aktuellen Kampagnen und Budgets unserer Kunden. Gleichzeitig bist Du für die Erstellung von Reportings sowie Mediaplänen verantwortlich. Telefonisch und persönlich betreust Du unsere bestehenden Kunden und arbeitest eng mit unseren externen Partner ( Google) zusammen. Durch Dein proaktives Accounting reagierst Du eigeninitiativ auf neue Entwicklungen beim Kunden, dessen Wettbewerb sowie Veränderungen und neue Produkte bei unseren Partnern. Sprich: Wir suchen ein Talent ( DICH! männlich oder weiblich) mit kaufmännischer Grundausbildung oder einem Studium mit Affinität zur Sprache, deren schweizerischen Eigenheiten und dem Internet mit einem hohen Mass an Eigeninitiative, Organisationsfähigkeit und Einsatzbereitschaft mit hoher Professionalität im persönlichen und telefonischen Kontakt mit Kunden und Partnern, sowie ein hohes Mass an Serviceorientierung mit guten Englisch-, Französisch- und Microsoft-Office Kenntnissen mit einem engagierten, kommunikativen und teamorientierten Charakter und höchsten Ansprüchen an die Qualität der Arbeit mit einem Gemüt, das auch in hektischen Zeiten weder Kopf noch Humor verliert
Nice to have
mit relevanter Account Management Erfahrung im Online-Bereich, idealerweise bei einem Online Vermarkter oder einer Online-Media-Agentur * mit guter Erfahrung im Bereich Suchbegriff-Werbung ( Google Advertising Professional) Also, schick uns doch Deine Bewerbungsunterlagen und werde Teil eines der professionellsten Suchmaschinenmarketing-Team's der Schweiz! Bewerbung an: Optimedia AG Giordano Mancinelli Suchmaschinenmarketing Stadelhoferstrasse 25 Postfach CH-8024 Zürich
http://www.zeddigital.ch/jobs.asp
Dienstag, 30. Oktober 2007
Auf Grund der PageRank-Updates bei Google stellt man sich in der SEO-Gemeinde derzeit diverse Fragen. Auch hier in den Blog Kommentaren gibt es die Nachfrage, wie es weiter geht. Wo die Suchmaschinen oder ich einen Unterschied zwischen Linkbuilding und Linkbuying sehen. Für mich ein Grund Stellung zu nehmen. Das alte Modell Links zu kaufen um die Popularität bei Google zu fördern, hat ausgedient. Google honoriert gekaufte Links ganz einfach nicht mehr. Links zu kaufen war und ist auch nach dem letzten Update noch immer einfach. Wer jedoch Links kauft muss sich bewusst sein, dass er damit "nur" direkten Traffic von der Seite generiert, auf welcher er seinen Link platziert. Dieser Traffic kann von einer Themenrelevanten Seite genial sein. Der Käufer wie auch der Verkäufer sollten jedoch darauf achten, dass in der <a href auch ein rel="nofollow"> eingesetzt wird. Dadurch ist der Suchmaschine klar, dass der Link nur zu Werbezwecken platziert wurde und Traffic direkt von der entsprechenden Website erwartet. Das Linkbuying hat viele Geschäftswelten total auf den Kopf gestellt. Kleine, ehemals erfolgreiche Seiten mussten Links einkaufen um im Business zu bleiben. Grössere Venture-Captial finanzierte Unternehmen waren bereit Tausende von Dollars pro Tag in Links zu investieren, nur um einen Teil des Kuchens zu erhalten. Neben den hohen Kosten für Links hatten die Käufer nicht wirklich viel zu tun. Sie konnten zu "Couch-Potatoes" mutieren und Ihre Kasse minütlich klingeln hören. Ein Downgrade solcher Webseiten hat definitiv zur Folge, dass das Klingeln zur limitierten Edition wurde. Beim Kauf von Links gibt kein Verkäufer eine PageRank-Garantie. Verschiedenste Links wurden für mehrere Monate bis zu einem Jahr fix eingekauft. Den positiven Effekt den sie generiert haben bauen sie jetzt durch den unschönen PageRank Downgrade wieder ab. Für viele, welche damit Ihr Geschäft betrieben haben heisst das, neue Wege zu suchen. Wege, die es schon früher gab, aber ganz einfach zu ümständlich waren, weil zu zeitintensiv. Damit gemeint ist das eigentliche Linkbuilding. Linkbuilding ist defitiniv der Weg zum Erfolg. Es gilt jedoch zu beachten, dass auch Seiten, welche durch Linkbuilding Ihre Popularität gefördert haben, evtl. eine PageRank einbusse verzeichnen mussten. Dies war keine Abstrafung der Suchmaschine Google, sondern ganz einfach eine logische Folge der Neubewertung sämtlicher PageRank's innerhalb des Google Algos. Beim Linkbuilding unterscheiden wir zwischen Faktoren, welche beim Linkbuilding weniger eine Rolle gespielt haben. Wir suchen nach Seiten, welche für einen Webauftritt einerseits von Relevanz sind und andererseits einen Mehrnutzen auf der entsprechenden Seite generieren können. Ein Beispiel sind zum Beispiel die Google Widgets. Wer sie hat und zu entsprechender Seite relevante Sites gefunden hat, wird versuchen die Google Widgets auf entsprechenden Seiten zu implementieren. Entsprechende Aktion wird definitiv erfolgreich. Die Links die platziert werden, müssen mehr als nur ein reiner Textlink sein. Ein Link ist eine Empfehlung. Eine Empfehlung umfasst jedoch mehr als nur die wichtigsten "Suchbegriffe". Eine Beschreibung zum Thema schmückt den Verweis aus. Google zeigt uns, wie solche Snippets eigentlich aussehen sollten. Nehmen wir ganz einfach die Google Adwords. Wer Adwords schaltet weiss auch, dass er da nicht nur Keywords "pflastern" kann. Er muss eine kleine, attraktive Geschichte schreiben, die den Seitenbesucher dazu animiert, auf den entsprechenden Link (die Empfehlung eines Dritten) zu klicken. Wer sich auf einen reinen Textlink beschränkt, generiert weniger Vertrauen und Mehrnutzen. Neue Links müssen regelmässig entstehen. Linkbuilding ist nicht nach 2, 6 oder 12 Monaten abgeschlossen, sondern ein fortlaufender Prozess. Wer es richtig machen will, muss ein Tagebuch führen. Die erhaltenen Verweise regelmässig prüfen und evtl. aktualisieren lassen. Links auch immer wieder neu bewerten und messen. Natürlich können verschiedene erforderliche Prozesse automatisiert werden, doch Empfehlungen werden bekanntlich nicht von Maschinen generiert sondern von "Menschen" abgegeben. Ob auf einer Website oder im "normalen" Leben. Seriöse darauf spezialisierte Anbieter gibt es wohl nicht wirklich viele. Doch Firmen die auf Linkbuilding sezten, sind sicher auch weiterhin auf dem richtigen Weg. Journalisten-Recherchen: PC Tipp zum Beispiel geht davon aus, dass nur Webseiten einen PageRank downgrade erhalten haben, welche eine entfernte indirekte oder direkte Verbindung zu Linknetzwerken und/oder Linkverkäufern haben. Des weiteren wird davon gesprochen, das die betroffenen Seiten auf die niedrigste Stufe zurückgesetzt wurden. Hmmmh, woher auch immer das Wissen kommt, es entspricht nicht wirklich dem, was Analysen aufzeigen. Einerseits wurden Bestrafungen im Sinne von einem PageRank -3 ausgesprochen. Damit kann/konnte erreicht werden, dass diese Webseiten an Relevanz verlieren. Nur vereinzelte Seiten wurden zu 100% zurückgesetzt. Doch was ist die niedrigste Stufe? Eigentlich noch immer der Ausschluss. Von einem solchen sind aber keine entsprechenden Seiten bekannt. Mich erstaunt, dass dieser PageRank Update eine solch hohe Welle auslösen konnte. Vor x-Monaten wurde bereits eine ähnliche Bestrafung vorgenommen. Damals wurden Resultate ganz einfach auf die Position 31 der organischen Suchresultate von Google verbannt und dort sucht keiner mehr. Was mich noch mehr erstaunt sind Fakten die ganz deutlich aufzeigen, dass es auch Seiten gab, die vom ganzen Update verschont wurden (Tripadvisor, Venere, Booking.com etc.). Alle diese Webseiten geben viel Geld für Adwords aus. Strange? Fazit: Es wird nie wirklich klar werden, wer warum betroffen war. Klar ist jedoch eher, wer warum nicht betroffen wurde. Ich bin mal gespannt, wie lange es effektiv dauert, bis sämtliche überbewerteten Resultate aus der Google Suchabfrage verschwunden sind. Für alle die, die Ihr Business seriös geplant haben, weiter so. Für alle anderen, beginnt mit professionellem Linkbuilding. Nicht die Zahl der Links entscheidet, sondern die Qualität. Und als kleines Schlusswort: Wer Geld in gekaufte Links investiert hat, hätte dieses besser in Adwords abgebrannt. Da gab es nämlich keine Bestrafung:-)
Donnerstag, 25. Oktober 2007
Tja, was schon vor über einem Jahr klar war, trägt jetzt endlich zum Cleanup bei. Google hat das PR (PageRank) Penalty-Schiessen erfolgreich eröffnet, wie in diversen Foren diskutiert, lamentiert und verschiedensten Blog kommentiert wurde. Die Liste der "abgestraften" Seiten ist lang, sehr lang, länger als man es glauben würde, wenn man es nicht eh besser würde. Es nicht nur Seiten aus Deutschland, die betroffen sind. Auch die "Lieferanten" der amerikanischen Text-Link-Ads sind grösstenteils schon betroffen, die anderen werden sicher noch folgen. Ich persönlich begrüsse dieses Penaltyschiessen und sage, Linkbuilding wird trotzdem wichtiger.... Kriterium: Linkbuilding und nicht Linkpurchasing. Hier so meine Favoriten im PR-Penaltyschiessen: - silliconvalley.com 7:4
- washingtonpost.com 7:4
- washingtontimes.com 7:4
- internet.com 8:5
- kentucky.com 7:4
- twincities.com 7:4
- wildcat.arizona.edu 8:5
- suntimes.com 7:5
- sfgate.com 7:4
- news.mamboserver.com 7:4
Die Liste lässt sich natürlich unendlich verlängern. Eigentlich ganz cool, oder?
Freitag, 5. Oktober 2007
Thomas Bindl, einer der wohl effizientesten und damit besten SEO-Anbieter im deutschsprachigen Raum, bringt den Besuchern am 9. Suchmaschinenmarketing Kongress in Zürich Strategien bei der organischen Suchoptimierung näher. Worauf müssen Sie bei der organischen Suchoptimierung achten? Welche Einschränkungen gibt es? Welches sind die Erfolgskriterien? Wir dürfen gespannt sein, was uns Thomas neues, strategisch relevantes anzubieten hat. Ich persönlich freue mich jedenfalls schon jetzt auf seinen Vortrag.
Dienstag, 2. Oktober 2007
Was haben Alan Webb (Abakus Internet Marketing), Thomas Bindl (Refined Labs), Thomas Hanan (Google Schweiz), Rafael Azzati ([search.ch]) und Imre Sinka (.Pulse Webagentur) gemeinsam? Sie referieren am 9. Suchmaschinenmarketing Kongress in Zürich. Am 21. November 2007 geben wir (die Referenten) einen tiefen, wegweisenden Einblick in die Suchmaschinen Werbung. Folgende Themen werden behandelt: - Einführung in das Suchmaschinenmarketing
- Welt und Wahl der Suchbegriffe
- Werbung in den Suchmaschinen
- Brand Preservation Management
- Suchmaschinenmarketing Case Studie
- ROI Tracking von Suchmaschinenmarketing Kampagnen
- Strategien bei der organischen Suchoptimierung
- Suchmaschinen und Ihre Zukunft
Der Kongress im Zürcher Kongresshaus ist ein absolutes MUSS für Marketingleiter, Werbeleiter, Verkaufsleiter, E-Business Verantwortliche und Geschäftsführer die Ihren Online-ROI mit Suchmaschinenmarketing maximieren wollen. Die Kosten für den 1 tägigen Kongress betragen CHF 600.00. (Anmeldung) Es würde mich freuen, dass eine oder andere bekannte Gesicht zu treffen. Natürlich sind auch neue Teilnehmer jederzeit willkommen. Also dann, bis am 21. November im Kongresshaus!
Mittwoch, 19. September 2007
Heute wurde ich von einem Kollegen darauf hingewiesen, dass gestern ein interessanter Beitrag zu Google in Heute veröffentlicht wurde. Als ich gelesen habe, dass Migros / LeShop mit dem Suchbegriff Coop Werbung (AdWords) schaltet, glaubte ich erstmals ich spinne. Die Frage die wir uns stellen müssen: Wer muss den Markenschutz gewährleisten? Google? Coop? Migros verletzt jedenfalls eindeutig den Markenschutz auf dem Begriff Coop, welcher von Coop in Anspruch genommen werden könnte. Da es sich um eine geschützte Marke handelt gehen viele davon aus, dass Google eine solche Anzeige nicht zu lässt. Dem ist jedoch nicht so. Coop muss Google zu erst entsprechende Verletzung mitteilen und den Missbrauch anprangern. Da sag ich nur noch: Lieber LeShop, weiter so.... Doch bedenkt, dass Markenverletzungen nicht billig sind....
Mittwoch, 5. September 2007
In den letzten Wochen habe ich mich bewusst mit dem Schreiben zum Thema Suchmaschinenmarketing zurück gehalten. Ich habe mir viel Zeit genommen den sogenannten Suchmaschinenmarketing-Markt unter die Luppe zu nehmen. Für mich erstaunlich, dass es zwar viele Anbieter von Suchmaschinenmarketing gibt, diese jedoch nicht wirklich zu "Wissen" scheinen, wie sich das Suchmaschinenmarketing aufteilt. SEM unterteilt sich in SEA und SEO. Hmmmh, strange. Eine Agentur die sich auf SEM (Suchmaschinenmarketing = SearchEngineMarketing) spezialisiert hat, sollte demnach SEO & SEA anbieten. Der richtige Mix aus beidem bietet dem Kunden ein Maximum an ROI, Vissibility und Performance. Unter SEA verstehen wir geschaltete Werbung bei Suchmaschinen (SearchEngineAdvertising) wie Adwords bei Google. Wer SEA anbietet und sich dabei ein GAP (Google Adwords Professional) erarbeitet hat, gilt nicht zwingend (in den meisten Fällen definitiv nicht) auch als SEO Spezialist. Ein GAP ist aber sicher etwas, was ein Suchmaschinenmarketing-Anbieter auf Mitarbeiter und Unternehmensebene anstreben sollte. Im SEA-Bereich finden wir vorwiegend Texter und Werber die sich mit effizienten Kleinanzeigen in den Suchmaschinen rumschlagen. Das SEA darf jedoch vom SEO nicht unterschätzt werden. Bis heute eine Seite durch SEO bei Goolge erfolgreich platziert wird vergehen immerhin 6 Monate. Welcher Kunde hat jedoch so lange Zeit, auf qualitativen Traffic zu verzichten? Keiner! Dieses Loch soll und muss mit SEA geschlossen werden. SEA ist teurer als SEO da für Platzierungen Gebote abgegeben werden müssen. Dabei bezahlen teilweise Firmen horrende Beträge für "Produkte-Namen", auf welchen sie sogar das Copyright besitzen. Die amerikanische Hotelindustrie hat als eine der ersten Industriezweige darauf reagiert und verbietet zum Beispiel Wiederverkäufern von "Marriott Hotels" explizit das Schalten von Werbung auf dem "Marriott"-Brand. Dadurch hat Marriott die Möglichkeit den SEA-Preis tief zu halten. Wiederverkäufer ja, aber diese auch noch als Konkurrenten und damit den Preis hochtreibende "Störefriede" zu zulassen entspricht wohl kaum einer Unternehmens-Online-Marketing-Strategie. Will man dem entgegen treten muss man bei Google eine Markenverletzung platzieren. Diese hilft beim SEA kostensparen. Es gilt jedoch zu beachten, das Verträge mit Wiederverkäufern auch explizit SEA-Aktivitäten ausschliessen. Der SEO-Bereich darf auch weiterhin von keinem SEA-Nutzer vergessen und/oder unterschätzt werden. Durch den Einsatz von SEO lassen sich die Kosten von SEA längerfristig senken und der ROI im Gegensatz zum SEA-ROI steigern. Professionelles SEO bedingt kein GAP (Google Adwords Professional). Technisches Know-How erachte ich noch immer als eine Grundvoraussetzung für den langfristigen Erfolg. Eine Webseite muss für den Crawler lesbar/zugänglich gemacht werden. Jedes einzelne Dokument muss innert 3 Klicks von der Startseite erreicht werden. Dokumente müssen selbstsprechende Titel haben. Headings (Headlines) gehören ebenso dazu. Paragraphen erleichtern das lesen von Dokumenten, für den Besucher und den Suchmaschinen-Robot (Crawler). SEO's sollten Kunden bestätigen, dass sie sich an die Richtlinien von Suchmaschinenbetreiber halten. Fehler eines SEO's können beim Kunden einen Besucherausfall auf Grund von eingesetzten Technologien verursachen, welcher zu einem Einnahmenausfall führen kann. Dieser Ausfall darf nie das Risiko des Kunden sein. Erfolg im SEO hängt auch mit der Popularität einer Webseite zusammen. Seriöse SEO's bauen qualitative Links auf die Kunden Webseite auf. Qualitative Links haben eine Themen-Relevanz zur Kundenseite. Anders als von anderen sogenannten Suchmaschinenmarketing-Spezialisten (SEO) angepriesen können in diesem Umfeld auch Linktausch mit Themen-Relevanten Sites Erfolg bringen. SEO's die sich auf der Kundenseite verewigen, ob im Source-Code oder sogar mit einem Link, sollten gemieden werden. Diese fördern "nur" die Popularität ihrer eigenen Seite. Schön das die Position 1 bei Google Schweiz (Resultate aus der Schweiz) für den Begriff "Suchmaschinen Marketing" genau auf diesem "unseriösen" Modell basiert. Gewisse Betreiber lernen es wohl nie (persönliche Meinung...). Erstaunlicherweise habe ich im Zusammenhang mit SEO-Angeboten noch immer viel über den Kauf von Links zur Förderung von Popularität gelesen. Hallo? Warum Links kaufen, wenn eine qualitative Seite diese auch auf Grund Ihrer Attraktivität und Qualität bekommen kann? Gekaufte Links können von Google bestraft werden. Wer einen Link kauft sollte dies nur dann tun, wenn er von der entsprechenden Seite primär direkten Traffic erwartet und nicht versucht die Suchmaschinenresultate zu "manipulieren". Für Leute die Links verkaufen gilt der Grundsatz: "no follow" im href. Wie man wohl unschwer verkennt: SEO hat was mit dem Mix aus Technik, Texten und Werbung zu tun. Tja, ich hoffe, das jetzt SEO- und SEA-Anbieter auch wieder vermehrt unterscheiden, ob SEO- oder SEA-Angeboten wird, damit auch Kunden verstehen, welche Teile Sie im Suchmaschinenmarketing abdecken.
Donnerstag, 10. Mai 2007
Heute scheint es in der Schweiz und Deutschland ganz schön verrückt her zugehen. Schon in den frühen Morgen Stunden kontaktierte mich mein Kollege Imre Sinka, das ein Kunde von Google eine E-Mail erhalten habe, dass deren Seite gegen die Richtlinien von Google verstosse. Geschickt von einem G-Mail Account. Hallo, was soll das? Schlaue Kerlchen (Kriminelle) verschicken so ganz einfach einen neuen Virus, attached als neue Google Webmaster Konsole. Deshalb bitte entsprechendes Attachement auf keinen Fall öffnen, falls Sie entsprechendes E-Mail erhalten. Der Text Laut entspricht in etwa: +++
Sehr geehrter Seiteninhaber oder Webmaster der Domain xxx.xxxx.xx
bei der Indexierung Ihrer Webseiten mussten wir
feststellen, dass auf Ihrer Seite Techniken angewendet werden, die gegen
unsere Richtlinien verstossen. Sie finden diese Richtlinien unter folgender
Webadresse:
http://www.google.de/webmasters/guidelines.html
Um die
Qualitaet unserer Suchmaschine sicherzustellen, haben wir bestimmte Webseiten
zeitlich befristet aus unseren Suchergebnissen entfernt. Zurzeit sind Seiten
von www.homegate.ch fuer eine Entfernung ueber einen Zeitraum von wenigstens
30 Tagen vorgesehen.
Wir haben auf Ihren Seiten insbesondere die
Verwendung folgender Techniken festgestellt:
*Seiten wie z. B.
homegate.ch, die zu Seiten wie z. B. http://xxx.xxxxx.xx/index.htm mit
Hilfe eines Redirects weiterleiten, der nicht mit unseren Richtlinien konform
ist.
Gerne wollen wir Ihre Seiten in unserem Index behalten. Wenn Sie
wollen,, dass Ihre Seiten wieder von uns akzeptiert werden, korrigieren
oder entfernen Sie bitte alle Seiten, die gegen unsere
Richtlinien verstossen. Wenn dies erfolgt ist, besuchen Sie bitte die
folgende Webadresse, um weitere Informationen zu erhalten und einen Antrag
auf Wiederaufnahme in unseren Suchindex zu
stellen:
https://www.google.com/webmasters/sitemaps/reinclusion?hl=de
Anbei
erhalten Sie ein Google Webmastertool um Ihre Seite erneut
zu indexieren.
Google Search Quality Team +++ Diese E-Mail ist zwar sehr ähnlich mit effektiven von Google versandten e-Mails wird aber nie von einem GMAIL-Account versandt und beinhaltet auch keine Attachments! Danke auch Lukas Stuber, welcher mir entsprechenden Virus zur Verfügung gestellt hat.
Montag, 2. April 2007
dann sollte man wahrscheinlich nicht wirklich Matt Cutts, Leiter des SPAM-Teams von Google, Blog hacken. Klar ist mir auch schon seit längerem bekannt das es unbeantworte Fragen zwischen den Hackern und Matt gibt. Doch sehe ich den Sinn des Angriffes nicht. 
Was wenn Matt jetzt wegen solcher Idioten die Lust am "public writing" verliert? Viele Webmaster haben nehmen Matt Cutts Blog-Einträge bereits mit in Ihre Träume. Matt, nimms nicht tragisch und schreib weiter (Matt take it easy, fix the bug and keep on writing... Hundreds love, read and need your feed....). Passiert sein muss das Ganze schon um den 31. März herum, wie man bei Searchengineland lesen kann.... Tja, von mir kriegt Ihr jedenfalls keinen Backlink...
Freitag, 2. März 2007
Immer wieder wurde ich gefragt, ob es einen Unterschied bei der Bestrafung von kleinen gegenüber grossen gibt. Tja, die einen dürfen mal wieder, die anderen, die kleinen jedoch nicht. Oder wie erklärt sich zum Beispiel folgendes Resultat: 
Komisch, ich bin sicher, dass diese Seite schon vor über einem halben Jahr angeprangert wurde. Die Technik ist im Stille von BMW. Der Effekt jedoch bei weitem nicht derselbe. BMW wurde bestraft, Accor Hotels lässt man wohl weiterhin gewähren... Schon erstaunlich... Klar, lässt sich darüber streiten, ob es SPAM ist oder nicht, aber prinzipiell ist es ein Verstoss gegen die Richtlinien von Google, und diese gelten doch eigentlich für alle.... 
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